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CD-Filter
Für viele Musikfreunde klingen CDs oft nervig. Hier schlagen
sich die Nachteile der Digitaltechnik nieder. Moderne CD-Player
haben getaktete Digitalfilter, die der Abtastfrequenz zusätzliche
hochfrequente Anteile hinzufügen. Damit steigt der hochfrequente
Rauschteppich des Signals an. So schön die digitale Technik
ist, Analogfilter unterdrücken die unerwünschten Anteile
der Taktfrequenzen eleganter. Mit dieser Schaltung werden die hochfrequenten
Anteile abgefiltert und die Röhre nimmt zusammen mit dem Filter
die Nervigkeit des Digitalklangs.
Durch den Monoaufbau des Filters auf getrennten Platinen ist höchste
Kanaltrennung gesichert. Der Pentodenteil der Röhre ist als
Quasitriode geschaltet. Die Pentode liefert genügend Ausgangsstrom,
sodaß Kopfhörer bis auf eine Impedanz bis herunter auf
eine Impedanz von 300 W betrieben werden können. Ebenfalls
ist der Anschluß längerer NF-Leitungen ohne Qualitätsverluste
des Signals ohne weiteres möglich.
Für die Stromversorgung ist das Netzteil des Line-Vorverstärkers
mit 4 Line-Eingängen von Seite 10 geeignet. Hochspannung, Gleichstromheizung
und Netztrafo NTR-10 C. Bausatzpreise pro Stück, für Stereo
müssen zwei Bausätze und zwei Platinen bestellt werden,
das Netzteil nur einmal.
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Bausatz
€ / St. |
Platine
€ / St. |
| CD-Filter |
35. |
21. |
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